Freitag, 22. August 2014

Auf Entdeckungstour / Teil 2

Und weiter geht's im Hillside garden.......
 In die Schokoladenblume muss man wirklich seine Nase stecken, ihr Duft ist einfach verführerisch. Ich werde mir nächstes Jahr auch wieder eine kaufen, nicht nur wegen dem Duft.

Bis meine Rispenhortensien so groß sind, das wird wohl noch ne Weile dauern. Bis jetzt krebsen sie nur in Kniehöhe rum, ich glaube ich sollte ihnen mal dieses Foto zeigen :-)

Hier blüht schon eine Erika und die ersten Astern zeigen ebenfalls schon Farbe.




Sigrun hat ja gleich zwei von diesen Leitern im Garten stehen auf denen allerlei Schnickschnack , aber natürlich auch Pflanzen aufgereiht sind.
Sind diese Agastachen nicht ein Traum? Ich habe einfach kein Glück mit ihnen, doch bei Sigrun gedeihen sie komischerweise auch nur im Kübel und nicht im Beet

Hostas ohne Schneckenlöcher sind bei mir ein seltener Anblick, aber hier scheint es zu klappen.

So ganz langsam verfärben sich schon die ersten Sträucher, da sieht man wieder mal dass man schon beim Kauf darauf achten sollte wie so ein Gehölz im Herbst aussieht



Den Betonkuchen hat mein Mann gemacht und als Sigrun im Juni hier war, habe ich ihn ihr geschenkt. Wir werden demnächst wieder neue Kuchen herstellen, so hat man immer ein kleines Geschenk parat und das ist dann auch noch selber gemacht
Wie gut wenn man genug Schattenplätze hat, sonst könnte man sich diese Prachtexemplare ja gar nicht in den Garten holen. Besonders von dem Farn auf dem rechten Foto war ich total begeistert, meiner ist gerade mal knöchelhoch und hat auch nur drei Wedel.......



Wenn es ein wenig schöner gewesen wäre, dann hätten wir unsern Kaffee hier draußen trinken können. Aber der Wind pfiff einfach zu heftig, aber so kamen wir wenigstens in den Genuss uns die Fotos ihrer letzten Gartenreise nach England anschauen zu können. So hat alles zwei Seiten, man muss nur das Beste daraus machen.
Vielen Dank nochmal für eure Gastfreundschaft, das schreit nach Wiederholung!

Montag, 18. August 2014

Auf Entdeckungstour im Hillside garden

Kennt ihr das auch? Man ist nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in einem Garten und ist neugierig was sich so alles verändert hat. Ein neuer Platz ist entstanden wo vorher noch ein Beet war, neue Büsche wurden gepflanzt, neue Stauden sind eingezogen, nur das Haus steht  immer noch an der selben Stelle!
Aufmerksame Blogleser werden sicher auch ohne die Überschrift erkennen um welchen Garten es sich handelt, es ist der Garten von Sigrun/Hillside garden

Als sie mich, bzw. uns im Juni besuchte war es heiß, gestern dagegen blies der Wind ganz schön kräftig und zum draußen sitzen war es einfach zu kühl. Für eine Fotorunde hat es dennoch gereicht, vor allem weil gegen später doch noch die Sonne rauskam.




Viel brauche ich euch zu dem Garten ja nicht zu erzählen und Sigrun kann das ja auch viel besser als ich.
Links und auf dem ersten Foto ist der neue "Kraftplatz" zu sehen, er hat die Optik des Gartens doch ganz gewaltig verändert
Gelb!  Das ist so gar nicht meine Farbe, aber in diesen Garten passt sie wunderbar.


Der große Ahorn muss demnächst weichen, denn seine Wurzeln sind schon bis zur Hauswand vorgedrungen


















Semps auf dem Garagendach, das geht auch nur wenn es ein Flachdach ist......

Der Kürbis lässt erahnen dass der Herbst nicht mehr weit weg ist, dabei war der Sommer alles andere als sommerlich


Hier wird getopft was das Zeug hält und hinterher wird das meiste davon gleich wieder verschenkt. So ist sie halt die Sigrun und auch ich habe schon öfter von ihr "milde Gaben" erhalten :-)

Da ich jede Menge Fotos gemacht habe und es für einen Beitrag zu viele gewesen wären, kommt demnächst Teil 2

Mittwoch, 13. August 2014

Eine Seefahrt die ist lustig........

....eine Seefahrt die ist schön, denn da kann man fremde Länder und noch manches andre sehn. Hollahi, hollaho-o, hollahia hia hia, hollaho.
Eben weil es immer so schön ist, entschlossen wir uns schon wieder eine kleine Kreuzfahrt mit der Aida zu machen und dieses Mal ging die Reise ins Mittelmeer.

Start war auf Mallorca, ne, eigentlich in Nürnberg, doch mit nur zwei Stunden Flugzeit ist man ja relativ schnell auf Malle. Wir waren dank unseres frühen Fluges (4.40 Uhr!) schon sehr früh auf dem Schiff und konnten somit dort ganz gemütlich unser zweites Frühstück genießen. Leider sind halt die Kabinen noch nicht so bald fertig und so schauten wir uns erst mal dieses Schiff genauer an, denn auf der AIDAvita waren wir noch nie

Samstag ist ja An- und Abreisetag und so herrschte ein ständiges Kommen und Gehen und man wusste nicht so genau wer jetzt neu an Bord war und wer auf die Abreise wartete. Wir hätten auch mit dem Shuttlebus nach Palma fahren können, aber da wir unsere Koffer ja noch nicht auspacken konnten, blieben wir lieber an Bord und genossen den Tag am Pool

Abends um 22 Uhr war dann auslaufen angesagt und das ist auch immer der Start zur Poolparty. Dann hatte auch endlich unser Sohn Feierabend und gesellte sich noch ein wenig zu uns.


Der nächste Tag war ein Seetag und eigentlich hätte die Aida Sardinien anlaufen sollen. Doch dann wurde es ziemlich stürmisch und der Kapitän änderte die Route und fuhr Richtung Korsika. Beim Abendessen hatten wir etwa zwei Stunden lang Windstärke 7-8 mit teilweise 5m hohen Wellen, da flog einiges an Geschirr und  Deko durch den Speisesaal. Ich fand es aber ganz amüsant, doch einige Gäste wurden zusehends ruhiger und verschwanden so nach und nach........

Doch alles ging gut und so liefen wir am nächsten Morgen Kosika an wo wir eine Fahrt mit dem Bus in die Berge machten. Die Strecke war ziemlich kurvig, aber man hatte von oben einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge dieser relativ grünen Insel.

Leider regnete es immer wieder mal, aber meistens wenn wir im Bus saßen. Unser erstes Ziel war die Prunelli Schlucht und danach auf abenteuerlich engen Sträßchen wieder etwas tiefer runter ins Tal




In einem Lokal bekamen wir dann einen kleinen Imbiss mit korsischen Spezialitäten und obwohl sie sehr bescheiden aussahen, schmeckten sie doch köstlich.
Weiter ging es zu einer Talsperre die zur Stromgewinnung genutzt wird


Was für ein herrlicher Ausblick, man glaubt gar nicht dass diese Insel im Mittelmeer ist


Wieder in Ajacchio angekommen machten wir noch einen Bummel durch die Stadt und sahen uns das Haus an in dem 1769 Korsikas berühmtester Sohn geboren wurde: Napoleon Bonaparte!

So langsam ging es dann wieder Richtung Schiff und in der Zwischenzeit hatte sich auch das Wetter wieder gebessert

Wir hätten statt dem Ausflug in die Berge auch am Strand liegen können, einladend wäre er ja gewesen! Doch Strandurlaube haben wir schon so viele gemacht und außerdem schwimme ich eh nicht gerne im Meer wo ich nicht weiß was alles an gruseligem Getier unter mir rumschwimmt

So genossen wir es dass die meisten Ausflügler noch unterwegs waren und hatten somit das Sonnendeck mitsamt dem Pool fast für uns alleine.

Freitag, 8. August 2014

Garten Loman/NL

So, hier kommt nun der Garten dessen Besitzer die Kunstwerke geschaffen hat von denen ich neulich berichtet hatte: Klick Aber auch im Garten stehen jede Menge mehr oder weniger dekorative Dinge herum, aber natürlich kommt auch die Pflanzenwelt nicht zu kurz.

Holz scheint der Gärtner wohl gerne zu verarbeiten, wie man hier gut erkennen kann

Der Garten selber ist dicht bepflanzt und durch manche Wege muss man sich richtig hindurchschlängeln. Doch Sichtachsen bringen eine gewisse Ruhe in das Gewirr aus Stauden und Gehölzen 




Mitten auf dem Rasen steht eine Skulptur, die ein wenig an einen angefressenen Fisch erinnert. Geschmackssache, wie so vieles in diesem Garten......
 Und immer wieder stößt man auf Deko die von einem Floristen stammen könnte! Vielleicht ist er ja auch einer, wir haben ihn leider nicht gefragt




Nein das ist kein Baum, das ist ein Thalictrum zu dem man wirklich ganz hoch aufschauen musste

So einen schönen Holzlagerplatz habe ich noch nie gesehen, allerdings bezweifle ich ob er sonst auch mit Blumen geschmückt ist

Blick vom Gartenhäuschen nach draußen. Aber auch hier steh allerlei Deko und wirkt im Gegensatz zur Üppigkeit des Gartens fast schon ein wenig zu streng


Hier sieht man wie eng es zugeht, stellenweise kam man sich schon fast wie in einem Irrgarten vor. Doch zum Glück haben wir den Ausgang wieder gefunden, denn der nächste Garten wartete ja schon auf uns