Freitag, 28. August 2015

Albgarten Nr. 2

 Bevor die große Hitzewelle über mich hereinbricht und ich hier oben unterm Dach fast zerfließe, möchte ich euch noch vorher den zweiten Garten zeigen den wir anlässlich unseres Forumstreffens auf der Alb besucht haben

 Falls euch jetzt die eine oder andere Dekoration bekannt vorkommt ist das kein Wunder, denn der Garten gehört der "kleinen" Schwester von "Elfenblüte" und somit erklären sich auch die ähnlichen Vorlieben

 Doch halt, das stimmt nicht ganz, denn hier in diesem Garten spielen die Hortensien die Hauptrolle, darum nennt sich die Besitzerin im Forum auch "Hortensienblüte"







Auch in diesem Garten kann man jede Menge Deko bewundern, die zum Teil  recht gewöhnungsbedürftig ist. Wer hat schon ein Schwein im Garten, aber "Hortensienblüte" lebt ja schließlich auch auf dem Land :-)



 Gleich nebenan ist ein freies Feld, doch weiter hinten stehen dann wieder Häuser und es könnte auch passieren dass hier einmal gebaut wird. Wollen wir es nicht hoffen, denn dann säße das nächste Haus  unmittelbar neben den Staudenbeeten und würde die ganze Sonne wegnehmen



Zum Schluss gab es dann für jeden der wollte ein leckeres Likörchen. Ich habe mich für Quittenlikör entschieden, doch am liebsten hätte ich alle drei Sorten probiert!!!!!!! Doch ich wollte ja nicht unverschämt sein, und schließlich musste ich ja auch wieder fast 170 km nach Hause fahren!




Sonntag, 23. August 2015

Forumstreffen auf der Alb

Alle Jahre wieder findet unser Treffen vom MsG Forum (Mein schöner Garten) und das führte uns dieses Jahr auf die Alb zu unserer Gartenfreundin mit dem schönen Namen "Elfenblüte"! Das Wetter spielte auch mit, denn es schien den ganzen Tag die Sonne, ohne jedoch zu heiß zu werden. Leider muss ich immer in den sauren Apfel beißen und ziemlich weit fahren, aber was macht man nicht alles um nette Gartenmädels zu treffen!

Als dann gegen Mittag alle eingetrudelt waren, gab es erst mal eine Stärkung in Form von Schnitzel, Hähnchen, Salaten und einem köstlichen Nachtisch. So gestärkt konnten wir dann den Garten erkunden und da gab es jede Menge zu sehen und zu entdecken

Man merkt dass man hier auf der Alb ist, denn es ist immer ein kleines bisschen kühler als drunten im Tal, also blüht auch alles ein wenig später. Dazu kommt dass es dort auch mehr regnet und das sieht man dem Garten auch an. Die Phloxe blühten noch aus allen Knopflöchern, während sie bei mir in diesem Sommer nur mickerten und ich sie teilweise schon zurückgeschnitten habe

Zwischen all den Stauden und Gehölzen ist jede Menge Deko vorhanden und da ich sowas liebe, hab ich natürlich immer fest die Digi draufgehalten. So kommt es, dass dieser Beitrag ein wenig dekolastig ist, aber hier gehört das nun mal dazu




Gleich hinter dem Garten ist freies Feld und natürlich hat man da eine tolle Fernsicht. Ruhig war es trotzdem nicht, denn ausgerechnet um die Mittagszeit kam der Bauer mit seinem Traktor angefahren und ebnete den Acker nebenan ein. Das sind halt die Nachteile des Landlebens, aber irgendwann war er auch fertig und es kehrte wieder Ruhe ein. Na ja fast, doch dazu später mehr

Rosa Gießkannen? Warum denn nicht! Die muss man im Gegensatz zu den Grünen nämlich nicht lange suchen

Phloxparade



Freie Sicht und wenn nicht gleich hinter dem Feld eine Straße wäre auf der ständig unzählige Autos und bei schönem Wetter jede Menge Motorräder entlang brausen würden, man könnte glauben man wäre im Paradies. So hat halt alles zwei Seiten, irgendwas stört immer und DAS perfekte Grundstück gibt es wahrscheinlich auch gar nicht





Während ich jetzt diesen Beitrag schreibe fängt es zu regnen an. Was hatten wir gestern ein Glück mit dem Wetter, aber wie heißt es so schön? Wenn Engel reisen........

Wir besuchten dann auch noch den Garten von Elfenblütes Schwester die quasi nur einen Steinwurf weit weg wohnt, aber davon berichte ich dann beim nächsten mal 

Samstag, 15. August 2015

Mühlenmuseum Gifhorn

Für Freunde von Dingen aus früherer Zeit habe ich hier ein ganze besonderes Schmankerl, nämlich ein Besuch im Mühlenmuseum in Gifhorn. Ich hatte noch nie davon gehört, darum war ich besonders gespannt was uns da erwarten würde.

Das Gelände ist ganz schön groß und auf den Grünflächen waren Esel damit beschäftigt das Gras kurz zu halten. Ende April war dort auch noch Gras vorhanden, jetzt wird es bestimmt genau so vertrocknet sein wie überall in Deutschland

In einem extra Ausstellungsraum werden Miniaturmühlen aus aller Herren Länder gezeigt, aber auch Teile von Rotoren für Windräder kann man dort bestaunen







Technik trifft auf Kultobjekt


Nach so viel gucken und staunen geht es dann auf dem Freigelände weiter


Wer näheres über das Museum erfahren möchte, hier ist der Link dazu: Klick




In dieser Mühle konnte man  hinaufsteigen und das Gelände von oben anschauen. Allerdings nur wenn das Mühlrad still stand, denn ansonsten hätte man einen ganz schönen Schlag abbekommen








Damit sind wir am Ende angelangt! Ich fand es auf alle Fälle interessant, denn für mich sahen bis jetzt alle Mühlen ziemlich gleich aus. Na ja, nicht ganz, aber dass es so viele Unterschiede gibt, bzw. gab, hätte ich nicht gedacht